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Schornsteinfegerinnung Koblenz
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Welche Gebäude brauchen wann einen Energiepass?

Wohngebäude, die bis Ende 1965 fertig gestellt wurden, brauchen den Pass ab dem 1.7.2008 - neuere Wohngebäude ab 1.1.2009. Eigentümer von Nichtwohngebäuden (Geschäftshäuser, Gewerbebetriebe etc.) müssen erst ab dem 1.7.2009 einen Energiepass haben. Für Neubauten über 50m² Wohnfläche gilt seit 2002 die Ausweispflicht. Bis zum 30.8.2008 können Eigentümer zwischen Bedarfsausweis und Verbrauchsausweis wählen. Nach diesem Zeitpunkt brauchen Eigentümer von Wohnhäusern mit weniger als 5 Wohnungen und Häuser, die vor 1977 gebaut wurden immer einen Bedarfsausweis. Bei Häusern mit mehr als 5 Wohnungen und bei Häusern, die nach Wärmeschutzverordnung `77 energetisch verbessert wurden, kann auch nachher zwischen Verbrauchspass und Bedarfspass frei gewählt werden.  

Auf alle Fälle gilt: Der Bedarfsausweis ist in jedem Fall qualitativ besser - berücksichtigt er doch die vorhandene Heizungstechnik und die energetische Qualität der Gebäudehülle. Fragen beantwortet gerne Ihr Schornsteinfeger! 

Nachträgliche Dämmung

Zukunfts- und Förderpreis der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz als Anerkennung für innovative Dämmidee an Schornsteinfegermeister Christian Bogner aus dem rheinland-pfälzischen Alsheim. Nachrägliche Dämmung von Wandhohlräumen ...Der Schornsteinfegermeister Christian Bogner aus dem rheinland-pfälzischen Alsheim erhielt kürzlich den Zukunfts- und Förderpreis der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz als Anerkennung für seine innovative Dämmidee. Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz -ZIRP- hatte zum dritten Mal den Förderpreis "Zukunftsradar2030" ausgeschrieben. Bewertet wurden herausragende Projekte und Konzepte für innovative Energiestrategien. Die ZIRP verleiht Preise in vier Kategorien: Unternehmen, Forschung, Bürger und Jugend. Kollege Bogner erhielt für sein Projekt "Nachträgliche Hohlraumdämmung" den Bürgerpreis.



Mit Bogners Verfahren kann Hohlkörpermauerwerk speziell in Altbauten kostengünstig und einfach nachträglich gedämmt werden. Mittels Sondenbohrungen werden Zugänge zu den Hohlräumen geschaffen, welche mit Dämmschaum gefüllt werden. Das Verfahren eignet sich speziell für die nachträgliche Dämmung von aus Hohlblocksteinen aufgebauten Außenmauern von Altbauten. Mit einem eigens entwickelten Verfahren werden mittels Sondenbohrungen Zugänge zu den Hohlkammern des Mauerwerks geschaffen. Diese werden dann mit Dämmschaum gefüllt und anschließend wieder verschlossen.



Christian Bogner ist Schornsteinfegermeister und arbeitet im väterlichen Betrieb in der Nähe von Alzey. Bei seiner Tätigkeit als Gebäudeenergieberater kam ihm die Idee: "Viele Hausbesitzer möchten was tun gegen hohe Energieverluste. Da ging ich auf die Suche nach einer Alternative zum teuren und aufwändigen Wärmedämmverbundsystem". Die Transferstelle für Rationelle und Regenerative Energienutzung an der Fachhochschule in Bingen/Rhein (TSB) hat das nachträgliche Dämmverfahren geprüft und beurteilt die Dämmwirkung mit rund 40% U-Wert-Verbesserung als gut. Auch die entsprechende Untersuchung zur Dampfdiffusion ergab ein problemloses Bauteilverhalten beim Tauwasserausfall.



Kontaktadresse: Christian Bogner, Schornsteinfegermeister und Gebäudenergieberater im Handwerk, Beethovenstraße 3, 67577 Alsheim

Telefon: 06246-293056, Telefax 06249-803570, eMail: chistian_bogner@gmx.de



Festbrennstoffe - Neue Wanddurchführung

Schornsteinhersteller Eka und Raab entwickeln neue Wanddurchführung zur Durchführung von Schornsteinen und Verbindungsstücken durch Wände und Decken mit brennbaren Bauteilen... Wanddurchführungen durch Wände und Decken mit brennbaren Bauteilen sind extrem aufwendig und kostspielig.
In Kooperation der Hersteller Eka Edelstahlkamine und Raab wurde eine Wanddurchführung entwickelt die den häufig aufwendigen Montagearbeiten vereinfacht. Durch den Einsatz von modernen Brandschutzplatten aus Silikat wurde unter anderem erreicht, dass der in den Feuerungsverordnungen der Länder geforderte Mindestabstand zu brennbaren Bauteilen von 20 cm um das abgasführende Rohr auf max. 9 cm (bei Wandstärke: 360 mm) gesenkt werden konnte.
Dadurch kann, bei gleichbleibendem Brandschutz, wertvoller Platz gespart und so verhindert werden, dass tragende Bauteile aus Wänden und Decken entfernt werden müssen.
Die Wirksamkeit und Sicherheit wird durch die Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung
(Z-7.4-3358) des Deutschen Instituts für Bautechnik nachgewiesen.Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist die leichte Montage in Trockenbauweise die
eine Fehlinterpretation ausschließt und dadurch Zeit und aufwendige Folgearbeiten spart. Nach Einbau ist sowohl die äußere als auch die innere Gebäudehülle durch die
vorgefertigten Anschlußplatten ohne großen Aufwand wieder herzustellen. Zudem ist das Material putz,- streich- und tapezierfähig.
Die Wanddurchführungen gibt es als Bausatz (Wanddurchführung, innere und äußere Anschlussplatte) für die Wandstärken 120 mm, 240 mm und 360 mm in allen gängigen Querschnitten.
Eine entsprechende Ankündigung ist unter folgendem Link zu lesen:
https://secure.schornsteinmarkt.de/Wanddurchfuehrung.477.0.html

 

Brennstoffkosten

Quelle: Brennstoffspiegel. Für einen vollständigen Kostenvergleich sind neben den Brennstoffkosten auch die betriebs- und kapitalgebundenen kosten eines Heizsystems zu berücksichtigen.



Aktuelle Brennstoffkosten

Quelle: Initiative Pro Schornstein



Hier geht es zum Preisvergleich der Brennstoffkosten. Diesen erhalten Sie direkt auf dem Internet - Server von:

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